Wir leben so,

 wie wir atmen.

Angela Sommerfeld

Mein „Handwerkskoffer“ für die Begleitung von Menschen in Veränderungsprozessen umfasst unterschiedlichste Methoden. So individuell wie wir Menschen sind, so individuell sind auch die Bedürfnisse, die wir haben und die daraus resultierenden Wünsche nach Veränderung.

 

Sound of Shells vereint zwei der für mich bedeutsamsten Aspekte, um Veränderungsprozesse zu initiieren:

 

1. Unsere Atmung

 

Mit dem ersten Atemzug beginnt unser Leben, mit dem letzten Atemzug endet es hier auf dieser Welt. Dazwischen liegen viele Atemzüge unterschiedlichster Intensität sowohl auf körperlicher, als auch seelischer Ebene. Die meiste Zeit atmen wir unbewusst. Wie wir atmen zeigt, wie wir im Leben stehen und an welchen Punkten es für uns schwer wird und was ganz leicht ist.

Während meines weiteren langjährigen Lernens und meiner bis heute andauernden Erforschung der Atmung berührte ich auch transpersonale, bzw. transzendente Bereiche, die bei mir und bei vielen anderen Menschen tiefe Heilungsprozesse in Gang setzten.

Unsere Atmung hat Auswirkung auf alle körperlichen und seelischen Prozesse und umgekehrt. Im stetigen Wechsel von Ein- und Ausatmen findet unser Leben statt. Beides gehört zusammen. So wie alles auf dieser Welt einen Gegenpol hat (Dualismus), ist es doch auch in einem großen Gesamtkontext miteinander verbunden, selbst wenn wir oft nur die beiden Pole erkennen können.

 

Aus diesen Erfahrungen heraus und dem Wunsch, mich dem Mysterium des Lebens weiter anzunähern, entwickelte ich das Konzept der spirituellen Atemtherapie.

2. Der Klang

 

Klang versetzt Materie in Resonanz. So wird mit dem Klang der Muscheltrompete der gesamte Körper in Schwingung versetzt, ebenso mit dem Trommelrhythmus oder der Stimme.

Hauptsächlich setze ich die Muscheltrompete ein, die den gesamten Körper in Resonanz bringt.

Ein harmonischer Klang setzt Heilungsprozesse in Gang, entspannt sowohl den Körper als auch die Psyche und lässt den Menschen zur Ruhe kommen.

 

„ Das Universum ist Klang.“                           Joachim Ernst Behrendt, Musikjournalist